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ARBEITSGEMEINSCHAFTEN
Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)
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Aktuelle Schwerpunkte der Gleichstellungspolitik
Der Bezirksvorstand: Namen, Themen
Wer wir sind, was wir wollen, was wir tun
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD – eine der acht Arbeitsgemeinschaften, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben: sie bringt die frauenpolitischen Themen, ihre Positionen, ihre Vorschläge in die Diskussion der Gesamtpartei ein und wirbt um innerparteiliche und gesellschaftliche Mehrheiten für ihre Ziele.
Der ASF gehören automatisch alle weiblichen Mitglieder der SPD an, das heißt mehr als 163.000 Frauen, ca. 31 % der SPD-Mitglieder. Die ASF ist der Ort, an dem frauenpolitische Zielvorstellungen, Positionen und Programme der SPD vorgedacht und vorformuliert werden – die ASF ist in ihren gesellschaftspolitischen Entwürfen der Gesamtpartei immer ein Stück voraus. In der Regel werden ihre Ideen mit sehr viel Überzeugungskraft und dem spezifischen frauenpolitischen „langen Atem“ erst zeitversetzt umgesetzt, zunächst innerparteilich, dann häufig aber doch als die „offizielle“ SPD-Politik.
Für uns ist es durchaus „normal“, uns mit einigen unserer Visionen und Forderungen auch im Widerspruch zu den männlichen Mitgliedern unserer Partei wiederzufinden: wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.
Unsere Ziele sind:
Also mischen wir uns ein und mischen mit: die Gleichstellung von Frauen und Männern in Politik, Arbeitswelt, Wissenschaft und Gesellschaft braucht Frauenpower, frauenpolitische Ideen, Ansprechpartnerinnen und Frauennetzwerke. Hierfür steht die ASF!
Das Ziel, ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes, eigenständiges und sozial abgesichertes Leben für Frauen bedeutet, dass wir in allen Bereichen genau hinsehen müssen, wo die Diskriminierung liegt – häufig entstanden durch die herkömmliche Rollenzuweisung und bereits gesellschaftlich-strukturell verankert -, dass wir sie offen legen müssen und dass wir es sind, die Lösungen finden und durchsetzen müssen.
Hierzu wünschen wir uns die Mithilfe und tatkräftige Unterstützung aller Frauen, jung und alt, tätig in Beruf und Familie, in Partnerschaft oder allein lebend, mit und ohne Kind, am Anfang des Berufslebens, mitten drin oder am Ende des Berufslebens, freiberuflich oder engagiert in einem Ehrenamt – jede Erfahrung eines Frauenlebens ist wertvoll für die Entwicklung unserer Zukunftsentwürfe und für die Entwicklung unserer Strategien, diese auch umzusetzen.
Die ASF Hessen-Nord ist regional gegliedert, unsere Ansprechpartnerinnen sind die Frauen des Bezirksvorstands und die Unterbezirksvorsitzenden, die als erste Fragen beantworten, Informationslücken füllen und Kontakte knüpfen können:
Aktuelle Schwerpunkte der Gleichstellungspolitik
Die ASF steht für eine fortschrittliche Gleichstellungspolitik, die Frauen gleiche berufliche Chancen ermöglichen will wie Männern. Das heißt zugleich, wir brauchen eine moderne Familienpolitik, die Frauen nicht auf die Rolle der Mutter und Familien-frau reduziert – sondern Frauen und Männern eine partnerschaftliche Teilhabe am Erwerbsleben und (!!!) an der familiären Sorge ermöglicht.
Die Erwerbsquote von Frauen, vor allem von Müttern, ist weiterhin geprägt von geringer Bezahlung, prekären (= nicht Existenzsichernden, aber von hoher Abhängigkeit geprägten) Beschäftigungsverhältnissen, Teilzeitbeschäftigung, schlechten Aufstiegschancen und Erwerbsunterbrechungen aufgrund der Erziehung der Kinder oder der Pflege der Angehörigen. Das bleibt nicht ohne Folgen für die aktuelle Gestaltung der eigenen Lebenssituation, insbesondere aber auch nicht ohne Folgen für das Niveau der sozialen Sicherung bei Arbeitslosigkeit oder im Alter.
Die Gleichstellung der Frauen und Männer im Arbeitsleben betrifft mehrere Ebenen:
Besonders schwer auf dem Arbeitsmarkt haben es die überwiegend weiblichen Alleinerziehenden. Obwohl für 58% aller Alleinerziehenden-Haushalte eine Erwerbstätigkeit die wichtigste Einnahmequelle ist, sind 43% zusätzlich auf Leistungen nach dem SGB II – Sozialgesetzbuch II, Grundsicherung für Arbeitssuchende – angewiesen. Die SPD hat den Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr durchgesetzt und damit die Erwerbschancen von Alleinerziehenden zumindest theoretisch verbessert.
Dass sie auch praktisch verbessert werden, ist von unserer parlamentarischen Arbeit und Durchsetzungsfähigkeit vor Ort abhängig, mit der diese gesetzlichen Vorgaben auch Wirklichkeit werden müssen.
Das sind nur Beispiele aus dem Bereich des Arbeitsmarkts; unsere Arbeit betrifft alle Bereiche des täglichen Lebens, der täglichen gesellschaftlichen Ereignisse und vor allem alle Bereiche unserer Vision von einem gesellschaftlich gleichberechtigten und eigenständigen Leben der Frau der Zukunft.
Vorsitzende der Arbeitsgruppe | ||||||||
| Monika Vaupel Adresse Schöne Aussicht 38 34212 Melsungen Karte zeigen: E-Mail senden ... | |||||||
stellvertretende Vorsitzende | ||||||||
| Karin Dietrich | ||||||||
stellvertretende Vorsitzende | ||||||||
| Petra Dippel-Günther | |||||||
Schriftführerin | ||||||||
| Esther Dilcher | |||||||
Beisitzerin | ||||||||
| Dr. Ruth Beusing | |||||||
Beisitzerin | ||||||||
| Beate Fischer | |||||||
Beisitzer | ||||||||
| Marianne Freitag-Thiele | ||||||||
Beisitzerin | ||||||||
| Nadine Koch | ||||||||
Beisitzerin | ||||||||
| Rositta Krämer | ||||||||
Beisitzerin | ||||||||
| Dagmar Neupärtl | ||||||||
Beisitzerin | ||||||||
| Renate Sedlmayer | |||||||
Beisitzerin | ||||||||
| Heike Wüst | |||||||
Beisitzerin | ||||||||
| Helga Pfleger | ||||||||
beratendes Mitglied | ||||||||
| Ulrike Gottschalck, MdB Wahlkreisbüro Humboldtstraße 8A 34117 Kassel Karte zeigen: E-Mail senden ... | |||||||
beratendes Mitglied | ||||||||
| Brigitte Hofmeyer, MdL Wahlkreisbüro Elisabethstr. 7 34369 Hofgeismar Karte zeigen: Telefax: 05671 / 508487 E-Mail senden ... | |||||||
beratendes Mitglied | ||||||||
| Regine Müller, MdL Wahlkreisbüro Landgraf-Philipp-Str. 26 34613 Schwalmstadt Karte zeigen: Telefax: 06691 / 220633 | |||||||
beratendes Mitglied | ||||||||
| Sabine Waschke, MdL Wahlkreisbüro Vor dem Peterstor 10 36037 Fulda Karte zeigen: Telefax: 0661 / 72429 | |||||||
beratendes Mitglied | ||||||||
| Barbara Weiler, MdEP Europabüro Hessen-Nord Humboldtstraße 8A 34117 Kassel Karte zeigen: Telefax: 0561 / 12682 E-Mail senden ... | |||||||
Hauptamtliche Mitarbeiterin | ||||||||
| Annelies Winkler Kontakt Humboldtstr. 8A 34117 Kassel Karte zeigen: Telefax: 0561 / 7001088 E-Mail senden ... | |||||||

















